© Lach- und Schieß
Münchner Lach- und Schieß-Gesellschaft ist umgezogen Die Kabarett-Institution zog von Schwabing in den FAT CAT (ehemals Gasteig) in München-Haidhausen um. Der Umzug fand unter großer Beteiligung statt, u.a. waren dabei: OB Udo Reiter, Geschäftsführer Till Hofmann, Christl Sittenauer, HG Butzko, Josef Hader, Ulan und Bator, Claus von Wagner.
München. Die traditionsreiche Münchner Lach- und Schießgesellschaft verließ ihre Spielstätte in Schwabing und zog in den Kleinen Konzertsaal des ehemaligen Gasteig in Haidhausen. Dort soll ab Anfang 2026 wieder ein regelmäßiges Programm aus Kabarett, Comedy, Literatur und Konzerten stattfinden. Der Umzug wurde am 16.11. feierlich und mit Beteiligung vieler Kabarettist*innen wie Christl Sittenauer (Lach- und Schieß-Ensemble), HG Butzko, Josef Hader, Ulan und Bator, Claus von Wagner u.a. begangen. Auch viele Prominente waren dabei, z.B. Münchens OB Dieter Reiter sowie Till Hofmann, der neue Geschäftsführer der Lach- und Schieß. Damit es nicht nur bei einem sybolischen Akt blieb, wurde an der ehemaligen Spielstätte das alte gelbe Lokalschild abmontiert. Gab es Begräbnisstimmung? Bei Josef Hader jedenfalls nicht: "Das ist ja eine Leich', die wieder auferstehen wird", sagte er. Auch das alte Schild stand wieder auf: Es wurde im Fat Cat (ex Gasteig) wieder aufgehängt und beleuchtet. Zuletzt wurde die neue Spielstätte mit Sekt getauft.
Links: Christl Sittenauer, HG Butzko, Josef Hader, Ulan und Bator, Claus von Wagner, Bericht (BR), Bericht der Lach- und Schieß
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