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NightWash eröffnet Bonner Filiale ...im Bonner Pantheon
Bonn. "NightWash Bonn", die Bonner Ausgabe der Kult-Comedyserie aus dem Waschsalon, startet ab dem 02.04. im Pantheon. Dort will NightWash-Initiator und Moderator Klaus-Jürgen "Knacki" Deuser einmal im Monat jeweils um 23 Uhr mindestens vier Komiker auf die Bühne bringen. Am 02.04. sollen u.a. dabei sein: Achim Knorr und Johannes Flöck, der "Mann mit dem goldenen Anzug". Die Bonner Veranstaltung ist nur eine von vielen, die inzwischen außerhalb Kölns stattfinden. Auf der Webseite nightwash.de finden Sie alle Termine unter "NightWash on Tour".
Links: Achim Knorr, Johannes Flöck , NightWash, Bonner Pantheon
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WIB-Schaukel trotz Grimme-Preis abgesetzt Letzte Ausgabe für Mai vorgesehen
Mainz. Wigald Boning bekommt einen Grimme-Preis für die "WiB-Schaukel" in der Rubrik "Fiktion und Unterhaltung". Trotzdem setzt das ZDF die Sendung im Mai wegen geringer Sehbeteiligung ab. Schuld an der schlechten Quote ist aber auch der Sendeplatz: Zwischen 1:00 und 2:00 Uhr in der Nacht von Freitag auf Samstag. In der Sendung wird eigentlich nur gezeigt, wie Boning jemanden kennen lernt. Einen ganzen Tag verbringt er mit Prominenten. Der Berliner Tagesspiegel kommentierte: "Das ist zuweilen witzig, was an Bonings unorthodoxer Art liegt, Leute auszufragen, manchmal ist es nachdenklich, und wer gerne eine Ahnung davon bekommt, was für Menschen diese Promis im echten Leben sind, der ist hier gut aufgehoben."
Links: Wigald Boning
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Zentraleuropäischer Kleinkunstpreis 2003 an "Unsere Lieblinge"
München/Winterthur (CH). Kennen Sie den "Zentraleuropäischen Kleinkunstpreis"? Wir kannten ihn bisher auch nicht. Der Preis mit dem unbescheidenen Namen wird seit 2001 in Winterthur (CH) vergeben - bisher immer an Schweizer Künstler. Nun wurde die Auszeichnung für "innovatives Bühnenschaffen" erstmals an eine deutsche Gruppe verliehen: an das Entertainment-Duo "Unsere Lieblinge" aus München. Stefan Noelle (Trommel, Gesang) und Alex Haas (Kontrabass, Gesang) - ursprünglich in der Jazz-Szene beheimatet - erfreuen nebenher seit 1992 eine wachsende Fangemeinde mit ihren eigenwilligen und ausgetüftelt-virtuosen Interpretationen von alten Schlagern, neuen Schnulzen, Rocksongs, kabarettistischen Chansons und romantischen Kunstliedern. (G.Taubmann)
Links: Unsere Lieblinge
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Gesucht: Kabarett-Sendungen im RADIO!
München. Gudrun Taubmann aus München hat sich für ihre Webseite vorgenommen, einen Überblick über Kabarett-, Kleinkunst- und "Chanson/Liedermacher"-Sendungen bei deutschen Radiosendern zusammenzustellen. Bereits erfasst sind Sendungen im Deutschlandfunk, Bayern 2, Ö1, WDR 5, SR 2 und LORA München. Wer kennt weitere Sendungen zu Kabarett/Kleinkunst/Chanson/Liedermachern im RADIO? Sachdienliche Hinweise (Sender, Sendungsname, Zeit, Dauer, möglichst mit Internet-Link) bitte an gt@liederliches.de! Der Überblick findet sich auf http://people.freenet.de/gudrunt - dort kann auch ein monatlicher Newsletter abonniert werden.
Links: Übersicht Kabarett im Radio
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Preise für Ehring, Groebner, Weber & Beckmann ...verliehen vom "Handelsblatt", ausgewählt von Kay Lorentz
Düsseldorf. Zum fünften Mal hat das Düsseldorfer "Handelsblatt" seine Nachwuchspreise "Spungbrett" vergeben - ausgewählt wurden sie vom Chef des Düsseldorfer Kom(m)ödchen, Kay Lorentz. Die Preisträger sind: Christian Ehring mit seinem Programm "Anchorman", Severin Groebner ("Ganz im Ernst") und das Duo Christiane Weber & Timm Beckmann ("der Himmel ist oben"). Die Preise wurden am 30.03. im Düsseldorfer Kom(m)ödchen überreicht.
Links: Christian Ehring , Severin Groebner , Christiane Weber & Timm Beckmann , Kom(m)oedchen
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Premieren-Rezension Tillmann Courth Premiere war am 23.03. im Ersten Kölner Wohnzimmertheater
Köln. Am 22.03. war die Premiere des neuen Programms von Tillmann Courth "Solo für Vati" im Ersten Kölner Wohnzimmertheater. Es geht dabei vorwiegend um Courths Erlebnisse als Vater einer kleinen Tochter. www.dieregina.de berichtete: "Natürlich geht es nicht den ganzen amüsanten Abend um Kleinkindterror. Auch Courths Sammlung von abstrusen Wortschöpfungen, irreführende Werbung, Fitness- und Schönheitswahn haben ihren Platz gefunden, ebenso wie die Antwort auf die drängende Frage: Wie werde ich ein Superstar?" Leider ist die Rezension nicht mehr online.
Links: Tillmann Courth, Erstes Kölner Wohnzimmertheater
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Wilhelmshavener Kleinkunstpreis an Les DéSAXés Der 17. Wilhelmshavener Knurrhahn wurde an das französische Saxophon-Quartett vergeben
Wilhelmshaven. Der 17. Wilhelmshavener Kleinkunstpreis, der Wilhelmshavener Knurrhahn, ging an das französische Saxophon-Quartett Les DéSAXés. Die Jury begründete ihre Wahl: "Das französische Saxophon-Quartett liefert eine komödiantische Hommage an das Saxophon, verbunden mit einem Streifzug durch die Musikstile und die Musikgeschichte. Die Umsetzung und Übersetzung von Tönen in Bewegung gestaltet sich zu einem akustischen und visuellen Genuss." Der Preis ist mit 2500 Euro Preisgeld versehen.
Links: Les DéSAXés, Pumpwerk Wilhelmshaven
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Bielefelder Kabarettpreis vergeben an Marco Tschirpke, Ludger K. und Die Quetschtragödie
Bielefeld. Der 7. Bielefelder Kabarettpreis ging an den Berliner Marco Tschirpke. Die Jury gab ihm den Vorzug, "weil er etwas völlig Neues und Eigenständiges zeigte: Klavierkabarett in einer noch nicht dagewesenen Form. Besonders bestach er durch die Verschrobenheit der Witze, der Ideen und Skurilität... beste Unterhaltung ohne billige Kalauer und vorhersehbare Pointen. Sein gekonntes Spiel mit der Erwartungshaltung des Publikums, die er immer wieder hintertrieb, waren äußerst charmant... ein ideenreicher Pianist mit viel Poesie!" Den 2. Preis bekam Ludger K. für "seine Wandlungsfähigkeit, Souveränität und seine gezielten Seitenhiebe", der 3. Preis ging an das Musikkabaretttrio "Die Quetschtragödie". Der Preis ist mit 1500 Euro dotiert.
Links: Marco Tschirpke , Ludger K., Die Quetschtragödie, Bielefelder Kabarettpreis
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Satire-"Walk of Fame" geplant
Mainz. Auf dem Weg zwischen dem Mainzer unterhaus und dem Deutschen Kabarett-Archiv, ebenfalls in Mainz, soll eine Art "Walk of Fame" der Satire entstehen. 80 "Sterne der Satire" sollen auf dem etwa 150 m langen Weg an große verstorbene Künstler erinnern wie Erich Kästner, Kurt Tucholsky und Karl Valentin. Den ersten Stern soll Werner Fink bekommen. Einmal pro Jahr soll auch ein noch lebender Künstler geehrt werden.
Links: Sterne der Satire
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Ab Mai: "Anke Late Night" Mit Elementen aus Late-Night-Shows und "Ladykracher"
Berlin. Anke Engelke verriet dem "Spiegel" Details ihrer ab Mai startenden Late Night Show. Die Sendung soll "Anke Late Night" heißen und alle Elemente von Late Night Shows enthalten - einen tagesaktuellen Stand-Up-Teil, zwei Gäste, einen Schreibtisch. Sie will aber auch Elemente ihrer Reihe "Ladykracher" mit einbauen. Die Sendung soll mit Publikum aufgezeichnet werden.
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Preise für Kinseher, Ruge und Kreisler Kabarettpreis für Kinseher und Ruge, der Preis für literarische Satire für Kreisler
München/Hamburg. Der Münchner Kabarettpreis wurde am 15.03. im Münchner ´Schlachthof´ vergeben. Die Preisträger sind Luise Kinseher und Helmut Ruge. - Am 13.04. bekommt Georg Kreisler im Literaturhaus Hamburg den mit 10000 Euro dotierten Richard-Schönfelder-Preis für literarische Satire.
Links: Luise Kinseher , Helmut Ruge , Georg Kreisler
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Festival-Termine
Appenzell (CH)/Leipzig/Stuttgart. 01.04. bis 03.04.2004: 5. Appenzeller Kabarett-Tage. 19.04. bis 28.04.2004: 12. Stuttgarter Kabarett-Festival. 07.10. bis 17.10.2004: 14. Leipziger Lachmesse.
Links: Appenzeller Kabarett-Tage, Stuttgarter Kabarett-Festival - Renitenztheater, Leipziger Lachmesse
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Polt-Film Germanikus startete am 25.3. mit zwei Jahren Verzögerung in die Kinos
München. Germanikus, der Film mit Gerhard Polt, Gisela Schneeberger und vielen anderen Bekannten, startete am 25.03. endlich in die Kinos - mit zwei Jahren Verspätung. Woran das lag? Der Regisseur Hanns Christian Müller sagte in einem Interview, der Produzent und er hätten - trotz vorheriger Absprachen - ´extrem unterschiedliche Auffassungen (gehabt), wie der Film aussehen sollte.´ Daher wurde der Film mehrmals umgeschnitten, zweimal nachgedreht und dreimal nachsynchronisiert. Müller wollte keine Klamauk-Version, sondern mehr den ruhigen Humor von Gerhard Polt herausstellen. Immerhin konnte er feststellen: ´Wenn man dieselbe Szene zum zigsten Mal schneidet, sieht man immer mehr, wie gut der Gerhard und die Gisela sind.´
Links: Gerhard Polt
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Tim Fischer bekam Lale-Andersen-Preis
Bremerhaven. Der Lale-Andersen-Preis ging zum ersten Mal an einen Mann: Tim Fischer wurde mit dem 5000 Euro schweren Preis geehrt, obwohl in den Preisvergabe-Regeln nur von ´Preisträgerinnen´ die Rede ist. Andererseits ist dies ein deutliches Zeichen, daß Tim Fischer die Jury wirklich beeindruckt haben muss, wenn sie über solche Details hinwegsieht. Sein aktuelles Programm heißt ´Yesterday once more´, denn laut Fischer hat ´gute Musik kein Verfallsdatum wie beispielsweise Joghurt. Gute Lieder werden sogar besser und besser.´ Am 23.03. war die Übergabe des Lale-Andersen-Preises.
Links: Tim Fischer
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Grimme Preisträger: Boning und Hildebrandt Prämiert wurde ´Die WIB-Schaukel: Wigald Boning trifft Jürgen Drews auf Mallorca´ und Dieter Hildebrandts Lebenswerk
Marl. Die Grimme-Preisträger wurden bekanntgegeben - hier die Preisträger von Kabarett, Comedy und Kleinkunst: In der Kategorie ´Information&Kultur" gewann u.a. einen Grimme-Preis die WIB-Schaukel mit der Folge ´Wigald Boning trifft Jürgen Drews auf Mallorca´ (ZDF). Eine besondere Ehrung erhält Dieter Hildebrandt - er bekommt einen Sonderpreis für sein Lebenswerk. Die Begründung der Jury: Mit seinem Abschied vom Bildschirm am 3.Oktober 2003 geht eine ganze Ära des politischen TV-Kabaretts zu Ende, die mit seinem Namen verbunden ist. Insofern hat Dieter Hildebrandt, von Politikern und TV-Programmhierarchien nicht selten als "Nestbeschmutzer" diffamiert, wesentlich zur Information und zur Aufklärung durch das Medium Fernsehen beigetragen.
Links: Wigald Boning , Dieter Hildebrandt , Grimme-Institut
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Parnass rezensiert ´Heinz!´ ..die Heinz Erhardt-Revue zu seinem 95. Geburtstag
WWW. Die Heinz Erhardt-Revue ´Heinz!´ mit Volkmar Staub, Günter Fortmeier, Frank Sauer und Florian Schroeder ist Thema von Parnass, der Kulturzeitschrift im Internet, Ausgabe 04/2004. Unter dem Titel ´Es klingt ein wenig so, als ob Erhardt Schröder schon gekannt hätte´ berichtet Parnass von einem Abend mit zahlreichen Erhardt-Pointen, gemixt mit eigenen Werken der vier Bühnenakrobaten. Parnass lobte: als Highlight entpuppte sich Volkmar Staubs Nummer um den "Wahlredner": "Es klingt ein wenig so, als ob Heinz Erhardt Gerhard Schröder schon gekannt hätte". Gesamturteil: Bemerkenswerte Höhen, aber auch unergründliche Tiefen. Lesen Sie mehr bei www.parnass.scram.de.
Links: Parnass-Rezension zu ´Heinz!´, Heinz Erhardt-Infos und -Texte
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Konejung-Stiftung geplant Ziel ist die Förderung kultureller Projekte im Rahmen der europäischen Einigung...
Köln. Achim Konejungs Familie hat vor, im Frühjahr 2004 eine Stiftung zu gründen. Ziel der Konejung-Stiftung ist die Förderung kultureller Projekte im Rahmen der europäischen Einigung mit besonderem Focus auf die Euregio, d.h. Ost-Belgien, Süd-Holland und das Rheinland. Laut Konejung legt die Stiftung ´großen Wert auf Projekte, die Kultur und Geschichte zusammenbringen´. Jährlich soll der Horst-Konejung-Preis vergeben werden an Personen / Institutionen, die die Stiftungsziele besonders unterstützen. Schwerpunkte in 2004 sind Literatur-Veranstaltungen und ein gemeinsames Projekt mit dem Kreis Düren, der Gemeinde und dem Geschichtsverein Hürtgenwald.
Links: Achim Konejung , Horst-Konejung-Stiftung
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Jonas contra Clement beim Politiker-Derblecken auf dem Nockherberg
München. Am 11.03. gab es gleich eine mehrfache Premiere beim Politiker-Derblecken auf dem Münchner Nockherberg: Als Autor und Bußprediger Barnabas trat heuer erstmals Bruno Jonas an. Und erstmals kam Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement, um sich öffentlich verspotten zu lassen. Das Besondere der Veranstaltung ist jedes Jahr, daß die in der Rede aufs Korn genommenen PolitikerInnen und andere Prominente fast vollständig im Publikum vertreten sind. Außer Clement waren dabei: Renate Schmidt, Edmund Stoiber und viele andere. Die Aufzeichnung der Veranstaltung wurde im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt.
Links: Bruno Jonas
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Kabarett-CD-Mangel durch Vertriebs-Pleite? EFA-Medien soll insolvent sein
München. Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung hat die Vertriebsfirma EFA-Medien in der ersten Märzwoche Insolvenz angemeldet. EFA ist laut SZ der größte unabhängige Plattenvertrieb, der mit rund 170 kleinen Labels im In- und Ausland zusammenarbeitete. Im Kabarettbereich wurden von EFA CDs und DVDs u.a. von Biermösl Blosn, Günter Grünwald, Piet Klocke, Wolfgang Neuss, Sissi Perlinger, Maria Peschek, Alf Poier, Gerhard Polt vertrieben. Ob es zu einem Versorgungsengpaß kommt, ist offen. Amazon.de meldet für Titel der o.g. KünstlerInnen Lieferbereitschaft zwischen 24 Stunden und 2 Wochen - also durchaus im Rahmen des üblichen. Ob dies auch für den örtlichen CD-Handel gilt, ist ebenfalls ungewiss. Fazit: Frühzeitig kaufen!
Links: Amazon.de
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Schweizer Kabarettpreis an Pfannestil Chammer Sexdeet Preisverleihung ist am 16. Mai
Olten (CH). Das Zürcher Musik-Kabarett Pfannestil Chammer Sexdeet bekommt den Schweizer Kabarettpreis Cornichon 2004. Das Sexdeet bekommt den Preis ´für seine liebevolle Auseinandersetzung mit den Absurditäten, die das Leben uns zu bieten hat´. Der Preis wird am 16. Mai an den Oltner Cabarettagen verliehen.
Links: Pfannestil Chammer Sexdeet, Oltner Cabarettage
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Baden-Württemberg vergab Kleinkunstpreise
Stuttgart. Der Kleinkunstpreis Baden-Württemberg geht in diesem Jahr an den Kabarettisten Matthias Schenk aus Walldürn und den Comedykünstler Philipp Weber aus Tübingen. Er ist mit je 5000 Euro dotiert. Je einen Förderpreis in Höhe von 2000 Euro erhalten der Comedy-Zauberkünstler Axel Dedering aus Metzingen und die Klaviteuse Tina Häussermann aus Stuttgart. Die Preise werden am 25.04. in Rust überreicht.
Links: Axel Dedering
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Premierenbericht Stuttgarter Renitenz-Ensemble über das Programm "Wir können alles, außer schwäbisch"
Stuttgart. Am 2.3. fand im Stuttgarter Renitenztheater die Premiere des Programms "Wir können alles, außer schwäbisch" statt. Es trat auf: Das Renitenz-Ensemble mit Agnes Hilpert, Christiane Mueller, Nikolas Gerdell und Sebastian Weingarten. Als Experten einer Agentur für kreativen Wahlkampf, kurz AKW, greifen die vier in den fiktiven (?) Wahlkampf zwischen SPD-Kandidatin Ute Kumpf gegen den amtierenden Oberbürgermeister Wolfgang Schuster ein. Die Esslinger Zeitung hält es für ´eine der besten Satiren, die je in Stuttgart ... über die Bühne preschte´. Dabei wird ´in rasantem Tempo ... der Bogen von Stuttgart quer über die Republik gespannt´ und alle Themen ´mit gebotener Schärfe und gekonnter Wortverdrehungsakrobatik heiß serviert´.
Links: Renitenztheater Stuttgart
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PR-Aktion für Kabarett im Ruhrgebiet 16 Bühnen sollen gemeinsam vermarktet werden
Oberhausen. "Ruhrgebietskabarett - Ruhrgebietscomedy" soll als "touristisches Angebot" im Ruhrgebiet vermarktet werden. Dies versprachen bei einer Veranstaltung im Oberhausener Ebertbad Vertreter aus Politik, Touristik und Kultur. U.a. soll es sich um einen Zusammenschluss von 16 Kabarett- und Comedy-Spielstätten im Revier zwecks gemeinsamer Vermarktung handeln. Es soll auch Absichten geben, ein Infoportal im Internet einzurichten.
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Dorfers Donnerstalk - neue Staffeln geplant Fortsetzung im September und Oktober geplant
Wien (A). Alfred Dorfers wöchentliche TV-Sendung auf ORF1 hat Erfolg. Und obwohl er auch den ORF nicht ungeschoren lässt, hat der Programmdirektor des ORF eine Fortsetzung im Herbst zugesagt. Im September und Oktober sollen zwei neue Staffeln entstehen.
Links: Alfred Dorfer
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Neues Theater Höchst soll saniert werden - es soll eine Million kosten
Höchst. Das neue Theater Höchst soll saniert werden - von der Aussenfassade bis zu den Sitzen gibt es viele reparatur- oder erneuerungsbedürftige Stellen. Die Besitzer des Hauses wollen einen Teil dazu beitragen und Theaterdirektor Pintner will ein Drittel der benötigten Summe von ca. 1 Million Euro durch Benefizaktionen, zeitweilige Zuschläge auf den Kartenpreis, Stuhlverpachtungen oder Spezialangebote selbst aufbringen. Den Rest müßten andere beisteuern. Eine Art Konsortium, bestehend aus Mitteln von Stadt und Land, Eigenleistung und Beiträgen aus der Wirtschaft schwebt ihm vor - erste positive Signale habe es gegeben. Bis 2006, zum 20jährigen Jubiläum des Theaters, soll alles fertig sein.
Links: Neues Theater Höchst
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