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Reinheimer Satirelöwe für Simone Solga und KultUr-Knall Preisverleihung war am 15. September
Reinheim. Der Wettbewerb um den Reinheimer Löwen stand in diesem Jahr unter dem Motto "Lachende Frauen". Trotzdem wurden zwei Männer und zwei Frauen ausgezeichnet. Simone Solga gewann den Solo-Wettbewerb, die Gruppe "Mannheimer KultUr-Knall" (Clemens Maria Kitschen, Madeleine Sauveur und Volker Heymann) wurden Sieger des Ensemble-Wettbewerbs. Die Jury lobte die Preisträger besonders für ihr "souveränes handwerkliches Können" (Simone Solga) und die "dramaturgische Verknüpfung von Musik und Text". Die Preisverleihung war am 15.09.
Links: Simone Solga , Mannheimer KultUr-Knall, Reinheimer Satirewoche
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Bernhard Ludwig ist jetzt Professor
Wien (A). Der Kabarettist, Psychologe und Psychotherapeut Bernhard Ludwig ist von der österreichischen Bildungsministerin Elisabeth Gehrer mit dem Berufstitel Professor ausgezeichnet worden. Bekannt wurde er durch seine "Seminarkabaretts" mit den Programmen "Anleitung zum Herzinfarkt", "Anleitung zum Diätwahnsinn" oder "Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit". Bernhard Ludwig arbeitet außerdem mit Herzinfarktpatienten und leitet Fortbildungskurse für Ärzte.
Links: Bernhard Ludwig
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Kabarettisten im "Fußballfieber" Missfits arbeiten wieder zusammen
Dortmund. Uwe Lyko alias Herbert Knebel, Gerburg Jahnke und Stephanie Überall, die ehemaligen Missfits, sind dabei, wenn ab nächstem Frühjahr die Revue "Fußballfieber" zur Fußball-Weltmeisterschaft startet. Ab 31.03.06 sollen in einem Großzelt im Dortmunder Westfalenpark dreissig Veranstaltungen stattfinden - weitere Staffeln sind nicht ausgeschlossen. Die Revue soll laut Regisseur Ulrich Waller eine Romeo-und-Julia-Geschichte im Ruhrgebiet, aber auch eine Fußballgeschichte sein. Bei der Revue werden die beiden Missfits zum ersten Mal nach ihrer Trennung im Frühjahr wieder zusammenarbeiten. Sie dürfen dabei das tun, was sie nach eigener Aussage am besten tun können: Streiten.
Links: Herbert Knebel , Missfits
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Deutscher Kabarettpreis an Giebel, Ehnert, Bardowicks Preisverleihung im April 2006
Nürnberg. Die Preisträger des Deutschen Kabarettpreises 2005 stehen fest - Andreas Giebel erhält den Hauptpreis. Die Jury begründet: ´Sensibel beobachtet und portraitiert er seine bisweilen skurrilen Figuren und lässt den Zuschauer die Exotik im Alltag entdecken. Die Leichtigkeit, mit der er die ganze Bandbreite an Gefühlen, Wünschen, Ängsten und Sehnsüchten seiner Antihelden schauspielerisch auf die Bühne „wuchtet“, entfaltet eine ganz eigene heiter-melancholische Poesie. Das große Welttheater im Mikrokosmos ist sein Thema. Seine Art, es darzustellen macht ihn einzigartig in der deutschen Kabarett-Landschaft.´ - Der Programmpreis geht an Michael Ehnert für sein Programm ´Mein Leben´ - ´ein in Form und Inhalt ausgesprochen mutiges und kluges Kabarett-Programm, dessen Themenspektrum weit über das Autobiografische hinausreicht.´ Der Sonderpreis geht an Ken Bardowicks, der sein Publikum ´mit minimalen Mitteln und viel britischem Humor ... scheinbar mühelos verzaubert.´
Links: Andreas Giebel , Michael Ehnert , Ken Bardowicks , nürnberger burgtheater
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Premierenbericht Frederic Hormuth "Nett war gestern" in der Mannheimer Klapsmühl
Mannheim. Am 07.09. war die Premiere von Frederic Hormuths neuem Programm "Nett war gestern". Der Mannheimer Morgen berichtete von der Premiere: Frederic Hormuth macht hundsgemeine Scherze von hoher Qualität und großer Originalität, strotzt vor blitzgescheiten Einfällen, hat sie enorm dicht verwoben und mäandrierend eingepasst und gestattet sich dennoch Momente der Ruhe, in denen ein Gesichtsausdruck mehr sagt als tausend Worte. Dramaturgisch perfekt im Timing und darstellerisch exzellent, hat Hormuth unter der Regie seines Kollegen Lutz von Rosenberg-Lipinsky ein Programm auf die Bühne gebracht, das die Lachfalten des Premierenpublikums gehörig vermehrt. Und seine Mischung aus Kabarett, Gesang und Pianobegleitung kommt beim Publikum sehr gut an - es dankt am Ende mit Standing Ovations.
Links: Frederic Hormuth
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Streit um den Österreichischen Kleinkunstpreis War Ausgabe 2004 die letzte?
Wien (A). Im November 2004 wurde "Freundschaft" von und mit Rupert Henning, Erwin Steinhauer und Florian Scheuba der nach zehn Jahren wieder belebte Österreichische Kleinkunstpreis zuerkannt. Ob es eine Neuauflage des Preises geben wird, ist fraglich. Der Journalist und Autor Peter Blau, der 2004 ehrenamtlich die Jury organisiert hatte, erklärte bereits im Juli 2005 seinen Rücktritt - seine Vorschläge zur Abwicklung der Jurorentätigkeiten blieben unbeantwortet. Auch Erich Schindlecker, Chef der Künstleragentur E-A und Motor der Wiederbelebung des Preises, sieht für heuer keine Chance mehr. Nur der Sprecher des Sponsors Premiere Österreich, Werner Stöckel, bleibt optimistisch. Er will in den nächsten Wochen mit allen Beteiligten klären, wie es weitergehen kann. - Bisher hat Premiere die Kabarettprogramme aufgezeichnet, welche die Jury beurteilt hatte. Diesen Aufwand soll anscheinend eingespart werden. Erich Schindlecker ist nun auf der Suche nach einem neuen Sponsor.
Links: Künstleragentur E-A
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Ebertbad wieder obenauf Neuer Mietvertrag ausgehandelt
Oberhausen. Was ist das Gegenteil von "ausdiemaus"? Egal wie das hieße, es träfe jedenfalls auf das Ebertbad zu. Auf der Webseite des Ebertbads verkünden die ´Bademeister´ Hajo Sommers und Susanne Fünderich, dass sie sich mit ihrem Vermieter, der OGM (Oberhausener Gebäudemanagement) auf einen neuen Mietvertrag einigen konnten. Zitat: Damit steht einer Weiterführung unseres kulturellen Schwimmbetriebes für die nächsten Jahre nichts mehr im Wege.
Links: Ebertbad, Oberhausen
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Droste-Hülshoff-Preis für Wiglaf Droste Preisverleihung im November
Westfalen. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) verleiht seinen mit 12.800 Euro dotierten „Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis“ in diesem Jahr an den gebürtigen Herforder und Wahlberliner Wiglaf Droste. Die Jury des LWL hat diesen „Westfälischen Literaturpreis“ dem als freien Schriftsteller tätigen 44-Jährigen zuerkannt. Der LWL verleiht seinen Literaturpreis seit 1953 alle zwei Jahre im Wechsel mit dem „Konrad-von-Soest-Preis“ (Kunst) oder dem „Hans-Werner-Henze-Preis“ (Musik). „Vom Roman über die Erzählung bis hin zur Glosse und dem genuinen Format der Satire, dem Lied, hat Droste in den unterschiedlichsten Genres gearbeitet und dabei immer wieder Beweise großen formalen Könnens geliefert. Mit Blick auf die deutsche Literaturgeschichte sind Vergleiche zu Autoren wie Robert Gernhardt oder Kurt Tucholsky angebracht und begründbar“, heißt es in der Begründung der Jury. Die Preisverleihung findet im November Oelde (Kreis Warendorf) statt.
Links: Landschaftsverband Westfalen-Lippe
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Dieter Hallervorden wurde 70 Gala in der ARD am 08.09.
Berlin. Am 05.09. wurde Dieter Hallervorden 70 Jahre. Die TV-Gala zu seinem Jubiläum wurde am 08.09. um 20.15 Uhr in der ARD gesendet - die Aufzeichnung erfolgte bereits Anfang August. Es gratulierten seine Frau Elena und Sohn Johannes, seine frühere Frau und Bühnen-Partnerin Rotraud Schindler sowie Nina Hagen, Helge Schneider, Mario Barth und viele andere. Hallervorden blickte auf seine langjährige Karriere als TV-Kabarettist ("Nonstop Nonsens" und "Hallervordens Spott-Light") und als Filmschauspieler ("Didi - Der Doppelgänger") mit zahlreichen Filmausschnitten und kabarettistischen Live-Einlagen zurück. In zahlreichen Rollen zeigte er seine schauspielerische Wandlungsfähigkeit. Auch einige Seitenhiebe auf die aktuelle Politikszene blieben nicht aus.
Links: Dieter Hallervorden , Helge Schneider , Mario Barth , Willy Astor
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Festivals im September ...in Mainz und Wedel
Mainz, Wedel. 07.09. - 19.09.: 3satfestival 2005, Mainz 15.09. - 01.10.: 17. Kleinkunstfestival des Wedeler Theaterschiffes "Batavia"
Links: 3sat-Festival, Mainz
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